Art. 5 Meditation-Challenge und Frühjahrspause

Am Dienstag hab ich die 30 Tage Meditation Challenge absolviert. Es war länger als ich gedacht habe und ich muss auch zugeben, dass ich es nicht jeden Tag geschafft habe die halbe Stunde zu meditieren. Aber die Erfahrung war eine richtige Bereicherung für mich. Ich fühle mich fitter, konzentrierter und vor allem ausgeglichener als davor. Ich werde die Praxis weiter verfolgen, wenn vielleicht auch nicht jeden Tag, aber so oft es mir einfach möglich ist.

In der Zwischenzeit wurde ich oft gefragt, wie das eigentlich genau geht – dieses meditieren. Es scheint als sei das doch keine ganz so einfach zu beantwortenbare Frage zu sein. Viel dreht sich dabei um das richtige oder falsche meditieren. Meine eigene unbefangenheit beseite zu schieben und den fragenden Freunden eine stattliche Antwort zu geben war dabei keine leichte Aufgabe, vorallem da ich selbst keine ausgebildeter Zen Mönch oder sonstiger buddhistischer Schule entstamme. Mir selbst haben ein paar Blog Einträge sehr viel geholfen einen guten Einstieg zu finden. Einmal der Eintrag von Meditating Millenial ist großartig da der Post ganz einfach zeigt, wie Mann oder Frau am besten einsteigt und man auch keine Angst davor haben muss anzufangen. Und als kleiner Fokuspunkt während dem stillen Sitzen fand ich den Body Scan aus dem Blog Judiths Meditationen sehr gut um auch einfach mal wieder den Körper richtig spüren zu können. Falls ihr also noch mehr Fragen zu Meditation und Achtsamkeit haben solltet, dann schaut doch einfach mal auf den beiden Blogs vorbei (Einfach auf die Namen der Blogs oben klicken) und holt euch noch ein paar Eindrücke.

Wie ihr der Überschrift entnehmen könnt mach ich im Frühjahr eine kleine Schreibpause. Leider muss ich sagen, denn es macht Spaß die Artikel zu schreiben und all den Support von euch zu bekommen. Da ich aber in den Semesterferien ja auch immer für etwaige Nicht-Regierungs-Organisationen unterwegs bin, Mitarbeiter Kommunikations Skills beibringe  und Passanten schocke, bin ich im März so mit Arbeit überladen, dass ich es nicht schaffen werde währenddessen etwas sinnvolles zu schreiben. Falls du dabei doch noch das ein oder ander von mir sehen möchtest, dann folg mir doch einfach auf Instagram, wo ich die neuesten Bilder meiner verrückten Reise(n) hochlade.

Da der Blog ja auch ein Schaffensprojekt von Scratch 1 ist, werden sich auch nach der kleinen Pause noch mal ein zwei Dinge verändern und meiner Meinung nach stark verbessern. Ich will nicht allzu viel vorweg nehmen, um euch die Überraschung nicht zu verderben. Aber die kleine Microhead Familie bekommt wahrscheinlich Zuwachs, keine Sorge,  niemand ist schwanger. Nur wird mich in den nächsten Monaten der ein oder andere beim Schreiben unterstützen, was zu vielen neuen Themen führen wird und neuen Perspektiven, Diskussionen usw. hoffentlich führt.

Für diese Woche war es das dann soweit was ich sagen wollte, ich hoffe ihr habt ein paar schöne Wochen und freut euch schon auf den April, da ich noch einiges an Themen habe die noch im Ofen sind und mir auf der Reise noch dutzende neue einfallen werden. Und nicht vergessen, gebt dem Artikel ein Like und folgt gerne dem Blog =)

Stay Tuned

Microhead

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