Lifestyles

Von der Kunst vor einer Kamera zu stehen #Artikel 7

Servus Leute,

gestern habe ich die Chance ergriffen, mit einem Teleprompter vor der Kamera zu stehen. Ein Teleprompter zeigt einem den Text an, den man dann in die Kamera sprechen soll. Genau wie es unsere Nachrichtensprecher tun, oder wenn eine Show Live gesendet wird.

Und ich muss sagen, dass sieht im Fernsehen leichter aus. Also wirklich Hut ab, für die faszinierende Arbeit die die Damen und Herren des öffentlichen Lebens da leisten. Denn es reicht ja nicht einfahc nur den Text vorzulesen. Das ganze soll dabei ja auch noch lebendig und echt aussehen. Kameramann*frau sagt du sollst es nicht lesen, sondern erzählen, wie es einem Freund erzählt wird. Doch wenn zu viel Kreativität gezeigt wird, dann ist auch nicht richtig und Kameramann*frau sagt du sollst das ganze lesen.

Nach mehreren Stunden ist dann aber endlich das DIng im Kasten. Mit Hintergrund Musik und ein paar Schriftstücke plus Binde und das erste Werbevideo ist geschafft. Tolle Sache sowas. Ich danke auch Minding Media and More, dass mir die Chance zu Teil werden konnte.

In den nächsten Tagen bekommt ihr den Film dann auch bald zu sehen. Bis dahin liked diesen Artikel, teilt ihn mit euren Freunden oder schreibt einen Kommentar,

 

Euer Microhead

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All you need is Love – Valentines Throwback

Vor zwei Tagen, am 14. Februar, war Valentinstag. Ein Tag der der Liebe gewidmet ist. Was mich unweigerlich auf die Frage bringt, was Liebe eigentlich bedeuten soll. Der Duden spuckt dabei folgende Definitionen aus:

  1. Liebe ist ein starkes Gefühl des Hingezogenseins und ein Zuneigung gegenüber einem anderen Menschen
  2. Ein auf starker körperlicher, geistiger und seelischer Anziehung beruhender Bindung an einen bestimmten Menschen, verbunden mit dem Wunsche des Zusammenseins
  3. sexueller Kontakt, Verkehr
  4. gefühlsbetonte Beziehung zu einer Sache
  5. Gefälligkeit und freundschaftlicher Dienst

 

Liebe ist also ganz schön weit läufig und umfasst (more…)

Maximise Yourself

Passend zur 30 Tage Challenge Meditation eröffne ich heute eine Diskussion um Achtsamkeit. Während ich mich auf die kleine Challenge zu Anfang dieses Jahres vorbereitet habe, ist mir aufgefallen, dass Meditation heute in fast allen Lebensbereichen hilfreich sein kann. Was mich als kritischer Denker auf die Frage bringt: In welchen Bereichen des sozialen Lebens sind die Meditation und die Achtsamkeit heute verflochten? (more…)

Bond, James Bond, and manlyhood

Geschüttelt, nicht gerührt, mit heissen Autos und schnellen Frauen starten wir dieses neue Jahr mit einem Essay zu einer meiner beliebtesten fiktiven Figuren der Filmwelt.

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Sean Connory spielt den ersten Bond in 1962 “Dr. No”

In mehreren Phasen der Erkältung und der Prokrastination, also dem Vermeiden von Aufgaben die zu erledigen wären, habe ich mir mehrmals jeden einzelnen Film der Reihe nach angesehen. Die meisten der Filme habe ich mehr als 10mal gesehen und jedesmal für den dargestellten Helden mitgefiebert. Darum schreibe ich heute über die Person 007 und was das mit der Bildung von Geschlechtern zu tun hat. In Anlehnung an die Beyond (Gender) Serie von letzter Woche – hier mehr dauz – möchte ich heute die Person Bond aus einer Perspektive betrachten die uns erlaubt Person als Habitusalternative im öffentlichen Raum wahrzunehmen. Also einer Alternative von gelernten und integrierten Verhaltensweisen, Gewohnheiten, ökonomischer Freiheiten und Symbolräumen. Auf der einen Seite fließen kulturelle Einflüsse unserer globalen Gesellschaft in die Figur, wie auch anders herum Einflüsse des Spions in die Gesellschaft diffundiert. (more…)