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#denkmal

“Die Dichter und Philosophen haben das Unbewusste entdeckt – was ich entdeckt habe, ist die wissenschaftliche Methode, mit der man das Unbewusste erforschen kann.”

Siegmund Freud

#denkmal

“Die Alterität ist eine grundlegende Kategorie des menschlichen Denkens.”

Simone De Beauvoir

#Art 6 Dialoger-Jetlag, Papierkrieg und der Blog geht in die 3te Phase

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

ich bin aus meinem kleinen Frühlingsurlaub zurück gekehrt und bereit für neue Taten. Urlaub ist dabei eindeutig der falsche Begriff, da ich während der Zeit eigentlich arbeite und zwar härter und lnger als sonst im Jahr. Infostandkampagnen sehen für den normalen Passanten nie nach Arbeit aus, soll es aber auch nicht. Das Dialogen, so nennen wir es, hängt stark davon ab, wie entspannt und fröhlich die Atmosphäre an so einem Stand in der Innenstadt ist. Dafür braucht es auch viel Arbeit im Hintergrund wofür ich als Teamleiter zuständig bin. Anstrengend und spaßig zugleich.

Da ich jetzt erstmal vier Wochen aus dem normalen Leben ausgeschieden war berstet mein Briefkasten gerade vor lauter Briefen, die ich gerade erst wieder neu sortieren und beantworten darf. Auch die Arbeit an der Uni verlangt nach meinem Typ und will ihren gewohnten bürokratischen Gang nehmen, weswegen ich gerade ein klein wenig im Papierkrieg stecke. Und aufgrund meiner Abwesenheit innerhalb der letzten 5 Wochen habe ich natürlich auch gleich mal wieder ein paar Dinger auf den Kopf bekommen. Konnte aber zum Glück wieder alles in Lot bringen. Bin sehr froh über das Verständniss meiner Arbeitskollegen.

Habt ihr, meine lieben Leser, die #denkmal Aktion mitbekommen? Ich habe jeden Montag ein kleines Zitat für uns vorbereitet, da auch ich mich nicht mehr an alle erinnere. Verschafft mir den Vorteil ebenfalls einmal die Woche ein kluges Zitat präsentiert zu bekommen. Ich hoffe euch gefällt die kleine Auflockerung und Motivation am Anfang der Woche? Eure Meinung ist dabei wichtig um zu schauen, ob ich es weiterhin dabei belasse.

Und noch ein paar Neuerungen bahnen sich gerade an. Der Blog geht in die “3te Phase”. Die erste Phase war rein experimentell um die ersten Worte überhaupt zu formulieren. Die 2te Phase hat einiges an Layout Änderungen mit sich gebracht und mir geholfen eine kleine Routine beim Schreiben zu erhalten. In der dritten Phase, die ich ab jetzt einleite, kombiniere ich diese Erfahrungen aus den davorgehenden mit einem neuen Design, neuen Kategorien und auch neuen Themenbereichen über die ich schreiben möchte. Zudem arbeite ich gerade daran mehrere Schreiber zum Telegraph zu führen um mehr Inhalte und Themenbereiche ab decken zu können. Den ersten Gastbeitrag gibt es auch schon in 2 Wochen, da ich da selbst nochmal auf einem Lehrgang für Fundraiser in Frankfurt sein werde.

Damit wünsche ich euch auch schon eine schöne Woche und freue mich wieder zurück an meinem mittlerweile angestammten Platz vorzufinden. Diese Woche werde ich wahrscheinlich keinen Artikel mehr hochladen, da ich gerade noch an dem neuen Design weiter tüftle, das ihr ja bereits gesehen habt. Nächste Woche steige ich dann entweder mit einem Artikel über Dark Souls oder New Marketing ein. Was ist euch dabei lieber? Vorschläge bitte in den Kommentaren geben.

Bis dann

Euer Microhead

Bond, James Bond, and manlyhood

Geschüttelt, nicht gerührt, mit heissen Autos und schnellen Frauen starten wir dieses neue Jahr mit einem Essay zu einer meiner beliebtesten fiktiven Figuren der Filmwelt.

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Sean Connory spielt den ersten Bond in 1962 “Dr. No”

In mehreren Phasen der Erkältung und der Prokrastination, also dem Vermeiden von Aufgaben die zu erledigen wären, habe ich mir mehrmals jeden einzelnen Film der Reihe nach angesehen. Die meisten der Filme habe ich mehr als 10mal gesehen und jedesmal für den dargestellten Helden mitgefiebert. Darum schreibe ich heute über die Person 007 und was das mit der Bildung von Geschlechtern zu tun hat. In Anlehnung an die Beyond (Gender) Serie von letzter Woche – hier mehr dauz – möchte ich heute die Person Bond aus einer Perspektive betrachten die uns erlaubt Person als Habitusalternative im öffentlichen Raum wahrzunehmen. Also einer Alternative von gelernten und integrierten Verhaltensweisen, Gewohnheiten, ökonomischer Freiheiten und Symbolräumen. Auf der einen Seite fließen kulturelle Einflüsse unserer globalen Gesellschaft in die Figur, wie auch anders herum Einflüsse des Spions in die Gesellschaft diffundiert. (more…)